Geschichte von Kloster Heilsbronn/Schwaikhausen

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59. Schwaikhausen,

Weiler bei Großhabersdorf. Adelheid und Petrissa von Solzburg verkauften 1268 (s. oben bei Bürglein) an den 12. Abt Rudolf mehrere Güter, darunter auch einen Hof in Schwaikhausen. 1282 schenkte Herman Steiner (Lapidarius) von Nürnberg seinen Hof in Schwaikhausen dem Kloster (s. beim 13. Abt). Der 19. Abt Arnold und sein Nachfolger (s. dort) kauften daselbst 1362 und 1387 einen Hof und Gefälle von der Brandwiese. Auch von der Nürnberger Familie Holzschuher wurden Gefälle in Schwaikhausen dem Kloster geschenkt. Das Kloster erwarb dort im Ganzen vier Höfe, im 30jährigen Kriege insgesammt abgebrannt.