Glacierte Sellerie

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Glacierte Sellerie
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 4, S. 132 a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[132] Glacierte Sellerie. 5 bis 6 kleine Sellerieknollen werden möglichst rund geschält, in frischem Wasser gut aus gewässert. Einen flachen Tiegel streicht man mit guter Butter aus, giebt darein eine Handvoll sein gestoßenen Zucker, dreht den Tiegel in den Händen, damit sich der Zucker gleichmäßig im Geschirre verteilt, nimmt die Sellerie aus dem Wasser, trocknet sie ab und legt damit den Tiegel aus. Nun gießt man über die Sellerie so viel Bratensauce, daß diese davon vollkommen bedeckt sind, legt ein der Größe des Tiegels entsprechend rund geschnittenes, weißes Papierblatt darüber, schließt den Tiegel mit einem Deckel und dämpft das Gemüse darin vollkommen weich und braun. Man giebt es als vorzügliche Beigabe zu Geflügelbraten, Wild etc.