Hydraulische Dampfschiffe

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Textdaten
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Autor: unbekannt
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Titel: Hydraulische Dampfschiffe
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 15, S. 178
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1854
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[178] Hydraulische Dampfschiffe. Das neue Princip, Schiffe zu treiben, ist in England schon in mehreren Formen patentirt worden. Die eine Art, mit welcher man schon 40–50 englische, d. h. 10 deutsche) Meilen in der Stunde zurücklegte, patentirt dem Erfinder Mr. Gwynne, besteht im Einsaugen des Wassers durch eine Röhre am Bug den Schiffes vermittelst zweier Centrifugalpumpen, welche zugleich das Wasser mit furchtbarer Gewalt am Hintertheile heraustreiben, so daß das Schiff zugleich gezogen und getrieben wird. Die dadurch erzielte Schnelligkeit und Sicherheit übertrifft Alles, was man jetzt mit Rädern und Schrauben erreicht hat. Eine ganze Kompagnie von Kapitalisten führt jetzt eine noch vollkommnere Art, die Mr. Higginson patentirt worden ist, im Großen aus. Das erste Schiff der Gesellschaft soll bald in See gehen, und man hat schon gemeldet, daß es mehr als 10 deutsche Meilen in der Stunde zurücklegen werde.