Im Rhein, im heiligen Strome

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Die Lotosblume ängstigt Buch der Lieder (1827) Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht »
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern) am linken Seitenrand.
Textdaten
Autor: Heinrich Heine
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Im Rhein, im heiligen Strome
Untertitel:
aus: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo, S. 120
Herausgeber:
Auflage: 1
Entstehungsdatum: 1822–1823
Erscheinungsdatum: 1827
Verlag: Hoffmann und Campe
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Hamburg
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans der Ausgabe 1827 auf den Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Buch der Lieder 120.jpg
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]

[120]

XI.

     Im Rhein, im heiligen Strome,
Da spiegelt sich in den Well’n,
Mit seinem großen Dome,
Das große, heilige Cöln.

5
     Im Dom da steht ein Bildniß,

Auf goldenem Leder gemalt;
In meines Lebens Wildniß
Hat’s freundlich hineingestrahlt.

     Es schweben Blumen und Englein

10
Um unsre liebe Frau;

Die Augen, die Lippen, die Wänglein,
Die gleichen der Liebsten genau.