In mein gar zu dunkles Leben

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« Friedrike Varnhagen von Ense Buch der Lieder (1827) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten »
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Textdaten
Autor: Heinrich Heine
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Titel: In mein gar zu dunkles Leben
Untertitel:
aus: Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 177
Herausgeber:
Auflage: 1
Entstehungsdatum: 1823–1824
Erscheinungsdatum: 1827
Verlag: Hoffmann und Campe
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Erscheinungsort: Hamburg
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans der Ausgabe 1827 auf den Commons
Kurzbeschreibung:
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Bild
Buch der Lieder 177.jpg
Bearbeitungsstand
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[177]

I.

In mein gar zu dunkles Leben
Strahlte einst ein süßes Bild;
Nun das süße Bild erblichen,
Bin ich gänzlich nachtumhüllt.

5
     Wenn die Kinder sind im Dunkeln,

Wird beklommen ihr Gemüth,
Und um ihre Angst zu bannen,
Singen sie ein lautes Lied.

     Ich, ein tolles Kind, ich singe

10
Jetzo in der Dunkelheit;

Ist das Lied auch nicht ergötzlich,
Hat’s mich doch von Angst befreit.