Lichtbilder

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Autor: Oswald Hautz
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Titel: Lichtbilder
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aus: Die Gartenlaube, Heft 6, S. 79-81
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1857
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[79]
Lichtbilder.
I.

Eine der interessantesten Erfindungen der Neuzeit, diejenige, welche wohl am meisten bekannt geworden und im alltäglichen Leben, in Kunst und Wissenschaft angewandt ist, um schnell und wohlfeil ein treues, wahres Bild einer Person, eines Gegenstandes, einer Landschaft zu erhalten, ist unstreitig die Photographie, die Kunst, mit Hülfe der Physik und Chemie durch das Sonnenlicht Bilder zu erhalten. In allen Kreisen der Gesellschaft hat sich das Lichtbild, das Resultat der Einwirkung (Reaktion) des Lichts auf gewisse chemische Verbindungen, eingebürgert; durch Lithographie und Xylographie vervielfältigte Portraits gefeierter Männer der Gegenwart sind häufig Kopieen von Lichtbildern, Illustrationen belehrender oder unterhaltender Schriften basiren zum Theil auf Photographieen; und wie der Reiche mit Freude und Stolz die von Meisterhand gefertigten großen Papierbilder seiner Lieben, die in prächtigen Goldrahmen die Wand seines Zimmers schmücken, betrachtet, so ist nicht minder der arme Handwerksbursch im Besitz eines kleinen Wachstuchbildes (Panotypie) glücklich, das ihn als Schutzgeist auf seinen Wanderungen in nahe und ferne Länder begleitet. –

Schon seit langer Zeit kannte man die schwärzende Einwirkung des Sonnenlichtes auf gewisse farblose Silberverbindungen und versuchte, dieselbe zur Anfertigung von Bildern zu benutzen, allein erst Niépce und Daguerre war es vorbehalten, nach vielen mühsamen Versuchen ein Verfahren aufzufinden und festzustellen, haltbare Bilder zu erzeugen, jene schönen, bald allgemein beliebten Lichtbilder, die nach dem Erfinder des noch jetzt gebräuchlichen Verfahrens Daguerre, DaguerreotypenPlattenbilder – genannt wurden.

Das Material für diese Bilder ist eine versilberte Kupferplatte, die, nachdem sie auf das Sorgfältigste gereinigt – geschliffen – wurde, durch Joddämpfe – Jodiren – mit einer leichten Schicht Jodsilber, welches für das Licht äußerst eindrucksfähig ist, bedeckt wird. Die so zubereitete Platte, die durch die Kasette – ein mit einem Schieber verschließbarer Rahmen – vor jeder fremden Einwirkung des Lichts geschützt ist, wird nun in die, vorher genau eingestellte Camera obscura gebracht und eine kurze Zeit, deren Dauer von verschiedenen Umständen bedingt ist, durch Oeffnen der Kasette und des Objectivs der Camera obscura, der Einwirkung des Lichts ausgesetzt. Die Camera obscura, ein vom Neapolitaner Porta im 17. Jahrhundert erfundener Apparat, von Voigtländer in Wien zur Anfertigung Daguerre’scher Bilder besonders konstruirt, besteht aus einem Kasten, an dessen einer Seite das Objectiv sich befindet, ein Messingrohr, welches die Linse, eine Combination convex geschliffener Crownflintgläser enthält, deren Güte wesentlich die Erzeugung eines guten Bildes bedingt; an der andern Seite ist eine matt geschliffene Glasplatte, durch welche hindurch man den aufzunehmenden Gegenstand sieht und, durch Verlängerung oder Verkürzung des Objectivrohrs mit Hülfe einer Mikrometerschraube, das Bild bis zur höchsten Schärfe einstellt, auf die Weise angebracht, daß sie weggenommen und durch die Kasette, welche die präparirte Platte enthält, ersetzt werden kann.

Nach der dem Daguerreotypisten durch Uebung genau bekannten Zeit, schließt er nach der Aufnahme die Camera obscura und die Kasette, und ruft das Bild, von dem auf der Platte jetzt nichts zu sehen ist, durch Quecksilberdämpfe hervor, worauf er es in ein Bad – Lösung – von unterschwefligsaurem Natron legt, und es endlich durch einen Goldüberzug haltbar macht – fixirt –, den er mit einer Chlorgoldlösung, welche er auf das Bild gießt und durch eine untergestellte Spirituslampe erhitzt, erzeugt. Es versteht sich von selbst, daß die beschriebene Behandlung, sowohl vor, als auch nach der Exposition der Platte in der Camera obscura, in einem vom Tageslichte vollkommen abgesperrten Raume, den man durch künstliche Beleuchtung erhellt, stattfinden muß.

In der Camera obscura hatte das durch die Linse einfallende Licht auf der jodirten Platte eine, wie schon angedeutet, für das Auge nicht sichtbare Veränderung hervorgebracht; die dem Lichte am meisten ausgesetzt gewesenen Stellen aber haben die Eigenschaft erlangt, den Quecksilberdampf in unendlich feinen Perlen zu verdichten, während an den Stellen, die vom Lichte nicht getroffen wurden, ein solcher Niederschlag nicht erfolgt. Durch das Abspülen des Bildes in einer Lösung von unterschwefligsaurem Natron – Natronbad – wird nun der Ueberzug von Jodsilber an den vom Lichte nicht getroffenen Stellen gelöst, und durch vorsichtiges Begießen mit reinem Wasser von der Salzlösung gereinigt, worauf endlich durch die Vergoldung dem Bilde der schützende Ueberzug gegeben wird, der dasselbe vor Zerstörung bewahrt, denn die das Bild zeichnenden Quecksilberkügelchen – der Chemiker Dumas berechnete ihren Durchmesser zu 1/800 eines Millimeters – sind mit dem Silber der Platte chemisch nicht verbunden, sind daher sowohl verwischbar, als auch einer Veränderung ihrer Lage durch Verdampfung – Quecksilber verdunstet, wenn auch sehr wenig, schon bei gewöhnlicher Temperatur – unterworfen, wodurch das Bild ohne schützende Decke nach und nach vollständig verschwinden würde.

Das Daguerreotyp ist fertig, der Silberspiegel der Platte bildet den dunklen Grund, auf welchem die mehr oder weniger hellen Parthieen durch den mehr oder minder dicht abgelagerten Quecksilberstaub gezeichnet hervortreten.

Welch großes Aufsehen die Erfindung von Niépce und Daguerre in allen Kreisen machte, mögen folgende Worte Arago’s[1] [80] andeuten, denen ich einige, aus derselben Quelle geschöpfte geschichtliche Notizen vorausschicke.

Die photographischen Untersuchungen des Niépce, eines Physikers in Chalons sur Saone sollen bis zum Jahre 1814 zurückgehen; 1826 fanden seine ersten Verhandlungen mit Daguerre, einem Maler in Paris, statt, nachdem er durch die Indiscretion eines Pariser Optikers erfahren hatte, daß Daguerre sich damit beschäftige, die Bilder der Camera obscura zu fixiren. Die ersten Arbeiten Daguerre’s rühren also vom Jahre 1826 her. Die Verbindungsurkunde Niépce’s und Daguerre’s zur gemeinschaftlichen Ausforschung photographischer Methoden ist vom 14. Dec. 1826.

„Ein Jeder, der die Daguerre’schen Bilder gesehen,“ sagt Arago, „wird daran denken, welchen unendlichen Nutzen man aus diesem Verfahren während der egyptischen Expedition gezogen haben würde; ein Jeder wird sich von der Idee überrascht fühlen, wenn im Jahre 1798 die Photographie bekannt gewesen wäre, wie man heute die treuen Abbilder der egyptischen Embleme besitzen würde, deren die gelehrte Welt durch die Habsucht der Araber, den Vandalismus gewisser Reisenden für immer beraubt ist. Um die Millionen und aber Millionen von Hieroglyphen zu copiren, welche selbst das Aeußere der großen Monumente in Theben, Memphis, Karnak bedecken, würden Legionen von Zeichnern zwanzig und mehrere Jahre brauchen. Mit dem Daguerreotyp kann ein einzelner Mensch in kurzer Zeit diese ungeheure Arbeit vollenden.“

„Es fragt sich, ob die Kunst selbst von diesem Verfahren einen Nutzen zu erwarten hat? Paul Delaroche hat diese Frage beantwortet. Dieser berühmte Maler sagt unter Anderem darüber: „das Verfahren Daguerre’s ruft einen sehr wesentlichen Fortschritt in der Vervollkommnung gewisser wesentlicher Erfordernisse der Kunst hervor und wird selbst für die geschicktesten Maler Gegenstand der höchsten Aufmerksamkeit werden. – Der Maler wird in diesem Verfahren ein Mittel besitzen, um Sammlungen von Studien zu machen, welche er sonst nur nach langer Zeit, mit großer Mühe und weniger vollkommen sich würde verschaffen können, wie groß auch immer sein Talent sein möchte.“ – Nachdem er mit schlagenden Gründen die Besorgnisse derer widerlegt hat, welche sich einbildeten, die Photographie würde den Künstlern und namentlich den Kupferstechern schaden, schließt Delaroche mit den Worten: „Mit einem Worte, die bewunderungswürdige Entdeckung Daguerre’s ist ein unendlicher Dienst, den er der Kunst geleistet hat.“

In Bezug auf die Hoffnungen, die sich die Männer der Wissenschaft von der Photographie machen, fährt Arago folgendermaßen fort: „Die Daguerre’sche Platte ist viel empfindlicher gegen die Wirkung des Lichts als alle andern bisher bekannten Substanzen. Niemals konnten die Strahlen des Mondes, wir wollen nicht einmal in ihrem natürlichen Zustande sagen, sondern concentrirt, im Brennpunkte der größten Linse, im Brennpunkte des größten Hohlspiegels einen bemerkbaren physikalischen Eindruck hervorrufen. Die Daguerre’schen Platten indessen bleichen sich unter dem Einflüsse dieser Strahlen und der späteren Behandlung so sehr, daß wir hoffen dürfen, photographische Karten von unserem Trabanten zu erhalten, und dadurch in wenig Minuten eine Arbeit auszuführen, welche bisher zu den schwierigsten Arbeiten der Astronomie gehörte. Mit gleicher Sicherheit wird man photometrische Versuche über die absolute Helligkeit der Sterne anstellen und auch hierdurch der Astronomie die größten Vortheile von dieser Entdeckung gewähren können.“

„Bei dem Mikroskop wird die Erfindung Daguerre’s in gleicher Ausdehnung seine Anwendung finden, und durch einen merkwürdigen Umstand auch in der Meteorologie. Daguerre hat nämlich bemerkt, daß die Morgen- und Abendstunden, welche gleich weit vom Mittag entfernt sind, in denen also auch die Sonne gleich hoch steht, dennoch nicht gleich günstig für die Anfertigung der Lichtbilder sind. So bildet sich in allen Jahreszeiten, bei fast völlig gleich scheinenden Bedingungen in der Atmosphäre ein besseres Bild um 7 Uhr Morgens, als um 5 Uhr Nachmittags, um 9 Uhr Morgens als um 3 Uhr Nachmittags.“

„Die Erfindung Daguerre’s nimmt also unser Interesse in vierfacher Weise in Anspruch, von der Seite der Neuheit, der artistischen Wichtigkeit, der schnellen Ausführung und der wissenschaftlichen Hülfsquelle.“

Fast gleichzeitig mit dem Bekanntwerden der Daguerre’schen Erfindung trat ein Engländer, Fox Talbot, mit einer in ihrem Prinzip gleichen, in der Art der Ausführung sowie durch den Effekt viel bedeutenderen Darstellungsweise von Lichtbildern hervor, die bald einen unglaublichen Aufschwung nehmen und die Plattenbilder fast vollständig verdrängen sollte, von Lichtbildern auf Papier, die mit Leichtigkeit in jeder Größe, und bei einmal gelungener Aufnahme in beliebiger Anzahl kopirt erhalten werden können; jene schönen Bilder, die unter den Namen Photographien oder (nach dem Erfinder) Talbotypien (Talbot selbst hatte ihnen den Namen Kalotypen gegeben) bekannt sind.

Das Verfahren zur Erzeugung der Talbot’schen Lichtbilder erleidet deshalb eine wesentliche Aenderung von der Daguerre’schen Methode, weil man gezwungen ist, zur Darstellung derselben erst negative Bilder anzufertigen, d. h. solche, auf denen das Verhältniß von Licht und Schatten umgekehrt, die dunkelsten Schatten weiß, die stärksten Lichter ganz schwarz erscheinen, und man erst mit Hülfe dieser negativen Bilder, durch Uebertragung auf ein zweites für Lichteinwirkung empfänglich gemachtes Papier, im Stande ist, positive Bilder, d. h. solche, in welchen Licht und Schatten in den richtigen Verhältnissen erscheinen, darzustellen.

Zur Darstellung des negativen Papiers wird gutes, in der Masse gleichförmiges Maschinenpapier auf die Weise mit Jodsilber überzogen, daß man das Papier zuerst in eine Jodkaliumlösung (-bad) legt und es dann, nachdem es zwischen weißem Löschpapier abgetrocknet wurde, in einem Silberbade (einer Auflösung von salpetersaurem Silberoxyd, der etwas Essigsäure zugesetzt wurde) schwimmen läßt. Das im Dunkeln bereitete negative Papier ist fertig, wird, am besten frisch und noch feucht, zwischen Glasscheiben in der Kasette befestigt, und nun zur Aufnahme wie bei den Plattenbildern geschritten. Nach beendigter Exposition hebt man das Papier, auf welchem von einem Bilde noch nichts zu sehen ist, von den Glasscheiben ab und bringt es in das Hervorrufungsbad, eine gesättigte Gallussäurelösung, in welchem hinreichend vom Lichte getroffene Bilder sehr schnell in den feinsten Details sichtbar werden. Das aus dem Hervorrufungsbad genommene, mit Wasser abgespülte negative Bild wird nun, wie das Daguerreotyp, in ein Bad von unterschwefligsaurem Natron gebracht und fixirt, worauf man es abwäscht und trocknet, um es dann zu kopiren. d. h. auf positives Papier zu übertragen.

Zum Präpariren des positiven Papiers wählt man Chlorsilber, das man auf die bei Bereitung des negativen Papiers angegebene Weise durch gegenseitige Zersetzung des Chlornatriums oder Chlorammoniums mit salpetersaurem Silberoxyd auf Papier erzeugt. Das trockne positive Papier wird im Kopirrahmen (einem Bilderrahmen mit Glas ähnlich) mit dem negativen Bilde und der Glastafel bedeckt und, je nach der Beleuchtung, kürzere oder längere Zeit, die dem Photographen durch Uebung bekannt ist, dem Lichte, wo möglich dem Sonnenlichte ausgesetzt. Das nun erhaltene positive Bild wird hierauf, um das vom Lichte nicht getroffene unveränderte Chlorsilber zu entfernen, durch unterschwefligsaures Natron in der angeführten Weise fixirt, dann gewaschen und getrocknet.

Alle die auf die angegebene Weise dargestellten Bilder bedurften mehr oder weniger der kunstgeübten Hand eines Malers, um weniger gut ausgeprägte Stellen mit Hülfe des Pinsels zu verbessern (Retouche).

Um diesem Uebelstande abzuhelfen, um die Kopien des negativen Bildes (der Schablone) so scharf als möglich zu machen, suchte man dasselbe durch Tränken mit Wachs durchscheinender zu machen, und wurde mit Erfolg belohnt, man erhielt kräftigere Kopien; eine Erfindung der Neuzeit aber sollte das Material des negativen Bildes bald vollständig ändern. Die Eigenschaft der von Schönbein und Böttger entdeckten Schießbaumwolle, sich in Aether zu lösen und beim Verdunsten dieses Lösungsmittels ein vollständig durchsichtiges Häutchen zu hinterlassen, wurde bald in der Photographie benutzt, um die negativen Bilder vollkommen durchsichtig zu erzeugen.

Zu dem Ende überzieht man eine genau in die Kasette der Camera obscura passende Glasplatte mit gelöster Schießbaumwolle, mit Collodium, welches man vorher mittelst einer Jodverbindung (man bedient sich dazu gewöhnlich des Jodkaliums, Jodammoniums oder Jodcadmiums) jodirte und taucht sie, noch ehe das Lösungsmittel des Collodiums vollständig verdunstet war, in ein Silberbad, bis die Collodiumschicht vollständig opalisirt (die Stärke des Opalisirens ist dem Praktiker genau bekannt). So zur Aufnahme vorbereitet, wird die Glasplatte in der Camera obscura exponirt, [81] mit einer Lösung von Pyrogallussäure das Bild auf derselben hervorgerufen, im Bade von unterschwefligsaurem Natron fixirt und auf diese Weise vollendet schöne Schablonen erzielt, deren Kopieen wenig oder keiner Retouche bedürfen.

Groß ist bereits der Nutzen, den Wissenschaft und Kunst aus dem so vervollkommneten Verfahren der Photographie erzielen, bereits rüsten sich Reisende nach fernen und fremden Ländern mit der Camera obscura und photographischen Präparaten aus, um unauslöschliche Spiegelbilder alles Neuen, Interessanten und Schönen zu sammeln und, nach Hause zurückgekehrt, mit Leichtigkeit die Resultate ihrer Reisen in beliebiger Anzahl zu kopiren; und mehr und mehr bewahrheiten sich die Erwartungen und Hoffnungen der größten Männer unserer Zeit in Wissenschaft und Kunst, die sie vor sechzehn Jahren, bei Gelegenheit der Veröffentlichung des Daguerre’schen Verfahrens durch die Akademie der Wissenschaften in Paris aussprachen. –
Oswald Hautz.



  1. Comptes rendus T. IX. p. 250 ff., im Auszuge, Journal für praktische Chemie 18. p. 215.