MKL1888:Abd al Malik

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Meyers Konversations-Lexikon
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Wikipedia-Artikel: Abd al-Malik (Umayyaden)
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Abd al Malik. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1888–1889, Bd. 1, S. 19. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=MKL1888:Abd_al_Malik&oldid=- (Version vom 17.09.2014)

Abd al Malik, fünfter Kalif der Omejjaden, Sohn Merwans, folgte diesem 685 auf dem Thron, hatte aber viel mit Empörungen zu kämpfen, die er mit blutiger Energie unterdrückte. Er eroberte Kufa und Mekka wieder und dehnte die Macht des Reichs nach Westen aus. Er ließ zuerst arabische Münzen prägen und machte die arabische Sprache zur Kanzleisprache. Er begünstigte die Künste und dichtete selbst. A. starb 8. Okt. 705.