Musselindecken

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Musselindecken
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 4, S. 132 a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[132] Musselindecken. Die schönen, billigen englischen Musseline mit den zartfarbigen Mustern, die als Vorhänge etc. so beliebt sind, lassen sich sehr hübsch zu ganz leichten Chaiselonguedecken verarbeiten, die mehr zur Zierde als zum Wärmen dienen sollen. Doch ist auch für letzteren Zweck durch Einlegen von Flanell oder Molton vorzusorgen. Der gemusterte Stoff wird im Geviert genommen und ein einfarbiger Musselin zum Volant ringsum verwendet; soll die Decke sehr elegant werden, so reiht man mit dem Volant eine breite Spitze ein, die über den einfarbigen Stoff fällt. Am besten wählt man diesen so, daß er nicht die Hauptfarbe des Musters „schlägt“,sondern nimmt ihn von einer bescheidenen Farbe, die im Laubwerk zum Beispiel vorkommt, nicht in den Blumen. Der Stoff ist für den Volant doppelt zu nehmen, wie bei den bekannten Kissen, und bildet auch das Futter für die Decke.

In kleinem Format ausgeführt, zieren solche Decken auch den Arbeitsständer oder Korb.