RE:Cegritice

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,2 (1899), Sp. 1828
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Cegritice regio im nördlichen Kolchis, zwischen den Flüssen Chobus und Sigania, Plin. VI 14; vgl. Ekrektike. Die von den Mankṛel oder Megreli (s. Manraloi) bewohnte Landschaft mit den Vororten Dadì und Bédia (daher die Titel Dadian und Bendian) hiess bei den Armeniern Egr, bei den Georgiern Sa-Egro oder Egrisi; die Suanokolchoi heissen bei Faustus p. 15 Egr-Suankḥ; der Egris-çqali erscheint in der Geographie des Moses von Chorni p. 27 unter dem griechischen Namen Dṛakon.