RE:Gynada

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band VII,2 (1912), Sp. 2089
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Gynada, eine in Afschar, zwischen Beischehir Göl (Karalis) und Egherdir Göl gefundene Inschrift enthält den Namen δῆμος Γυναδέων; sie ist vermutlich von Terziler verschleppt, daher wird der Name mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Ruinen vom Siwri Kalessi übertragen, Sarre Arch.-epigr. Mitt. 1896, 56; Reise in Kleinasien 1896, 137f.

[Ruge.]

Anmerkungen (Wikisource)

Falsche Lesart für Τυναδεῖς.