RE:Hilariana basilica

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band VIII,2 (1913), Sp. 1598
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Hilariana basilica der dendrophori matris deum magnae Ideae et Attis, benannt nach ihrem Gründer M’. Poblicius Hilarus (Inschrift des 2. Jhdts. n. Chr.; CIL VI 30973. Vgl. Gatti Not. degli scavi 1889, 398 und Hülsen Röm. Mitt. VI 1891, 109f), lag im Bereiche der ehemaligen Villa Casali (jetzt Militärhospital) am Caelius nördlich von S. Stefano Rotondo. Die Reste einer Treppenanlage und des Vorraumes mit Mosaik und Inschrift intrantibus hic deos propitios et basilicae Hilarianae (vgl. C. L. Visconti Bull. com. 1890 Tav. I. II) fanden sich 1889. Vgl. auch Not. degli scavi 1890, 79. 113 und Bull. com. 1889, 483. 1890, 18ff. 78.

[Gall.]