Salomon Frankfurter

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Salomon Frankfurter
[[Bild:|220px|Salomon Frankfurter]]
[[Bild:|220px]]
Salomon Friedrich Frankfurter
* 9. November 1856 in Preßburg
† 24. September 1941 in Wien
österreichischer Provinzialrömischer Archäologe, Historiker und Bibliothekar
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 11671767X
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • mit Wilhelm Kubitschek: Führer durch Carnuntum. Wien 1891. 3. Auflage 1894 Google-USA*. 6. Auflage 1923
  • Graf Leo Thun-Hohenstein, Franz Exner und Hermann Bonitz. Beiträge zur Geschichte der österreichischen Unterrichtsreform. Wien 1893 Google-USA* = Internet Archive
  • Wilhelm von Hartel. Ein Leben und Wirken. Zur Enthüllung des Denkmales in der Universität am 9. Juni 1912. Wien/Leipzig 1912
  • Josef Unger. Das Elternhaus – die Jugendjahre 1928–1875. Wien/Leipzig 1917
  • Die Heranbildung der Mittelschullehrer. Das Eötvös-Kollegium in Budapest und seine Vorbilder. Wien 1919
  • Österreichs Bildungswesen. Die Volks-, Bürger- und Mittelschulen. Wien/Leipzig 1920
  • Dr. R. Kukulas Lebenserinnerungen. Gewidmet den Freunden der Wahrheit. Wien 1926

Aufsätze und Beiträge zu Sammelwerken[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Evelyn Adunka: Das Schicksal des Direktors der UB Salomon Frankfurter (1856-1941) [1]