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dieser seltsamen Maskerade benutzt hatte, – das alles läßt sich im Rahmen dieser Erzählung nicht mehr schildern. Wir müssen unsere Leser auf das nächste Bändchen unserer Sammlung verweisen, in dem Paul Lorings merkwürdige Erlebnisse eingehend berichtet sind und zwar unter dem Titel: „Der Gespensterlöwe.“

Was aber unsere vier anderen Freunde, die Haupthelden dieser Geschichte, anbetrifft, so kann jeder wohl leicht erraten, daß sie in Gestalt der auf so eigentümliche Art und Weise gefangenen Maulesel Reittiere gefunden hatten, die sich später aufs beste bewährten und die es ihnen ermöglichten, ihren ursprünglichen Plan, die Befreiung des Bergingenieurs Ring und des Chemikers Wallner, wiederaufzunehmen. Kühnheit, Ausdauer und List führten auch hier zum Ziel. Und das, was die Aufschrift auf dem Ballon versprochen hatte, reichen Lohn für die Befreiung, traf wirklich ein. Der rote Knirps hatte jedenfalls alle Ursache, mit „dem“ Geschäft zufrieden zu sein.

Unsere lieben Leser werden in den nächsten Heften mit unseren Haupthelden Knirps, Kürze-Würze, Tümmler und Ali Mompo noch manch freudiges Wiedersehen feiern und noch reichlich Gelegenheit haben, sich über Knirpsens „Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkeit“ zu belustigen. – Auf vergnügte Begegnung also, Ihr lieben Freunde der „Einsamen Menschen“, – demnächst …!


Ende.


     Der nächste Band enthält:



Druck: P. Lehmann G. m. b. H., Berlin S. 14.


Empfohlene Zitierweise:
W. Belka: Die Schlucht in der Wüste. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1916, Seite 32. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Schlucht_in_der_W%C3%BCste.pdf/33&oldid=- (Version vom 31.7.2018)