Seite:Die araner mundart.djvu/529

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is fȧr mūnə cȧŋəxə ē. „Er ist sprachlehrer.“ – S. 199 z. 26 lies mūrə statt mūr. – S. 198 z. 27. 28 sind zu streichen. – S. 199 z. 13 lies n̥ ad statt ə wad. S. 199 z. 24 füge hinzu: mŭȧmī. – S. 199 z. 26 lies mŭȧŕəǵ statt mūȧŕəǵ. – S. 200 z. 2: „pl. mŭiĺcə“ ist zu streichen. – S. 200 z. 12 füge hinzu „vertrauenswert“. – S. 200 z. 19 lies de statt und əlúg statt clug. – S. 201 z. 8 füge hinzu: Vgl. s. 118 z. 2. – vī šešn̥ n-ə hiə fad əs vī myȷə n-ə šȧsə. „Er sass, während wir standen.“ – S. 201 z. 12 lies mȳlū statt mylū. – S. 201 z. 19 lies ‚nicht“, nach‘ statt ‚nicht, nach“‘ und füge hinzu „ob nicht“. – S. 201 z. 20 streiche „und nicht“. – S. 201 z. 23 streiche „und zwar etc.“ und lies „der nicht weit von hier ist“. S. 201 zwischen n̄ax und n̄ā ist einzuschieben: n̄ar „dass nicht“ vor dem perfektum, nachar, nar, aus n̄ax und dem praefix ər. – šin ē n fā, n̄ar xøńə šē okl̥. „Das ist der grund, weshalb er sein wort nicht gehalten hat.“ – tā s ām, n̄ar fŕīv sn̥̄ āc ūd iəd šin. „Ich weiss, dass jene dinge nicht an jenem platze erfunden worden sind.“ – S. 201 zwischen n̄ar (s. oben) und n̄ā ist einzuschieben: n̄arəv (vor vokalen), n̄ar (mit asp., vor konsonanten) „dass nicht war“, welches nicht war“, nárbh, nár, n̄ax und perf. des verb. is. – ə ńȧxə šib ə strapədōrəxt šīs snə h-al̄trəxə šə? ȷiərəmr̥ leš, ax xøn̄iḱəmr̥, n̄arəv ēȷŕ̥ liń ə jīnə. „Seid ihr die felsen hinaufgeklettert? Wir haben es versucht, aber gesehn, dass es uns nicht möglich war es zu thun.“ – ȷērəx šiəd gə miniḱ ńī, n̄ar xōŕ ʒōb. „Sie sagen häufig unpassende dinge.“ – S. 203 z. 5 füge hinzu: pl. n̄ūmēdī. – bĭøgān n̄ūmēdī hŕēš ə cŕī. „Einige minuten nach drei.“ – S. 203 zwischen n̄ȳfr̥ und n̄ȳnwr̥ ist einzuschieben: n̄ȳnān „kind“, naonán, Molloy, von nóidiu, Z.-E. 264, W. 711. – S. 203 25 lies f. statt m. – S. 203 z. 26 füge hinzu dat. ńeȷ, pl. ńȧdrəxə. (Pedersen.) – S. 203 zwischen ńȧd und ńȧx ist einzuschieben: ńȧf-çintəx „unschuldig“, neimh-chiontach. Vgl. ńȧv-ølənəx und ḱintəx. – S. 204 z. 12 lies ńȧs statt ńȧš. – S. 204 zwischen ńȧv-ølənəx und ńǡv ist einzuschieben: ńȧvŕr̥ „unfähig“, neimh-bhríoghmhar. Vgl. ńȧv-ølənəx und br̥īvŕ. – S. 205 z. 21–24 sind zu streichen. Lies: ńīn „tochter“, nighean, St.-B. 30, 111. Vgl. d. beisp. unter brūntənə und die bem. dazu. – S. 205 z. 25

Empfohlene Zitierweise:

Franz Nikolaus Finck: Die araner mundart. N. G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1899, Seite 287. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_araner_mundart.djvu/529&oldid=2746843 (Version vom 6.5.2016)