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Die .XXXVIII. histori saget wie

Vlenspiegel dem pfarer zů Kyßenburg sein pferd ab red mit einer falschen beicht.

Vlenspiegel 1515 105.jpg

BOser schalckheit ließ sich Vlenspiegel nit verdriessen zů Kyeßenburg inn dem dorff / in dem asseburger gericht. Da wont auch ein pfarer der gar ein schoene kellerin het / vnd darzů ein klein süberlich wacker pferd / die hett der pfarer alle beide lieb

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unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt LIIIr. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/105&oldid=- (Version vom 31.7.2018)