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unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel | |
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wie ein[1] war wort ist das vnd gab im auch ein ysen. Also reit Vlenspiegel von dannen vnnd sein pferd ward im wol beschlagen[2].
Die .XLIII. histori sagt wie Vlenspiegel
eim schůchmacher dient / vnd wie er in fragt waz form er zů schneiden solt / der meister sprach groß vnd klein wie der schwein hirt zů dem thor vß treibt. Also schneid er zů / ochsen / küw / kelber / boeck etc. vnd verderbt dz leder.
Anmerkungen (Wikisource)
Empfohlene Zitierweise:
unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt LXr. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/119&oldid=- (Version vom 31.7.2018)
unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt LXr. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/119&oldid=- (Version vom 31.7.2018)