Seite:Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel.djvu/155

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Vlenspiegel 1515 155.jpg

SChnel kund Vlenspiegel einer gůten schalckheit geraten / als er wol beweise zů Leipsig / der kürßnern an der fastnacht abent / als sie ir gelagt oder ürtin zůsamen hielten. Da begab sich / das sie gern wiltpret hetten gehabt / das vername Vlenspiegel / vnd gedacht in seinem můt / der kürßner zů Berlin hat dir nüt für dein arbeit geben / das sollen dir dise kürßner bezalen. Also gieng er in sein herberg / da hette sein wirt ein schone feißte katz / vnnd die selb nam

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unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt LXXVIIIr. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/155&oldid=- (Version vom 31.7.2018)