Seite:Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel.djvu/184

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behielt seind pferd / vnnd Vlenspiegel zoch mitt seinem pferd hinweg / vnd setzt im den schwantz wider an / vnd der kouffman zoch nach der zeit kein pferd mer bey dem schwantz.


Die LXVI. histori sagt wie Vlenspiegel

einem pfüffen treiger zů Lüneburgk ein groß schalckheit thet.

Vlenspiegel 1515 184.jpg

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unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt XCIIv. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/184&oldid=- (Version vom 31.7.2018)