Seite:Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel.djvu/56

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Vlenspiegel 1515 056.jpg

NIt lang darnach da kam Vlnspiegel zů dem grafen von Anhalt / zů dem verdingt er sich für ein thurnbleser / vnd der graf het vil feintschaft / also da er in dem stetlin / vnd in dem schloß / die zeit vil reiter vnd hoffolck bei einander het / die man alle tag speisen můst. Also ward Vlenspiegel vff dem thurn varten vergessen / dz im kein speiß gesant ward / vnd den selben tag kam es darzů / daz des graffen feind für dz stetlin vnd schloß ranten / vnd namen die küe

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unbekannt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel. Straßburg 1515, Blatt XXVIIIv. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel.djvu/56&oldid=- (Version vom 31.7.2018)