Seite:FFC3.djvu/59

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1203. Die Sense schneidet einem den Kopf ab: allen wird der Kopf abgeschnitten.
1210. Die Kuh wird auf das Dach gebracht, um zu weiden (vgl. No. 1408).
1211. Die Bäuerin glaubt, dass die wiederkäuende Kuh ihr nachäfft: tötet die Kuh.
1212. Das Pferd wird über das Eis hingeschleift.
1220. Das Fischnetz wird auf der Heide ausgespannt.
1225. Der Mann ohne Kopf in der Bärenhöhle: der Bär reisst dem Manne den Kopf ab; „der Bart bewegte sich, als er Bohnen ass“.
1226. Der Hasenfang: die Schlinge auf dem Scheunendach.
1227. Die eine Frau will das Eichhorn fangen, die andere holt den Kochtopf: jene fällt vom Baume herunter und stirbt, diese zerbricht den Topf.
1228. Das Schiesssen mit der Flinte: einer sieht in die Mündung des Flintenlaufes hinein.
1240. Der auf dem Aste sitzende hackt den Ast ab.
1241. Der Baum soll heruntergezogen werden: ein Mann steckt seinen Kopf in das Geäst.
1242. Das Aufladen des Holzes: „wenn das Pferd das eine Scheit tragen kann, kann es auch das zweite tragen“.
1243. Das Holz wird den Berg hinuntergetragen: dann wieder hinauf gebracht, um hinunterzurollen.
1244. Der Balken wird in die Länge gezogen.
1245. Das Licht wird in Säcken in das fensterlose Haus getragen: das ganze Haus wird niedergerissen.
1246. Äxte weggeworfen: der erste lässt seine Axt fallen, die anderen werfen ihre Äxte an dieselbe Stelle.
Empfohlene Zitierweise:
Antti Aarne: Verzeichnis der Märchentypen. Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia, Helsinki 1910, Seite 47. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:FFC3.djvu/59&oldid=3309998 (Version vom 31.7.2018)