Seite:Fliegende Blätter 1.djvu/114

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Fliegende Blätter 1 110 b1.png


Robinson findet mit seinem Sklaven Freitag einen Klumpen Gold (14 carat). Beide äußern ihr freudiges Erstaunen. Freitag bemerkt, daß selbst unter den Wilden nicht oft so viel Gold auf einmal gefunden worden. Der Fall sei ihm ganz neu.


Fliegende Blätter 1 110 b2.png


Robinson hat sich aus den Trümmern eines an der Insel gestrandeten Schiffes unter andern Gegenständen auch Pulver und Blei verschafft und jagt mit dem Donner seines Geschützes den Häuptling eines Stammes Wilder, welche am Meeresufer Menschenopfer feierten, in die See.


Fliegende Blätter 1 110 b3.png


Eines Abends gewahrt Robinson durch sein Fern-Rohr einen Punkt am fernen Horizont, den er als ein vorübersegelndes englisches Linienschiff erkennt.


Fliegende Blätter 1 110 b4.png


Das Schiff nähert sich. Der Capitain landet mit einigen Matrosen. Gegenseitige Begrüßung. Robinson ist gerettet und kehrt in sein Vaterland zurück. –

Empfohlene Zitierweise:
Kaspar Braun, Friedrich Schneider (Red.): Fliegende Blätter (Band 1). Braun & Schneider, München 1845, Seite 110. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Fliegende_Bl%C3%A4tter_1.djvu/114&oldid=3015537 (Version vom 11.6.2017)