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Still schleicht der Strom

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Klabund
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Titel: Still schleicht der Strom
Untertitel:
aus: Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern!, S. 55
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1913
Verlag: Erich Reiß Verlag
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: commons
Kurzbeschreibung:
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[55] Still schleicht der Strom

Still schleicht der Strom
In gleicher Schnelle,
Keine Welle
Krönt weiß die Flut.

5
Steil ragt die schwarze

Gurgelnde Tiefe.
Da ist mir, als riefe
Mich eine Stimme.

Ich wende das Auge

10
Und erbleiche:

Denn meine Leiche
Tragen die Wasser