Weihnachtsbücher (Die Gartenlaube 1855/50)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Weihnachtsbücher (Die Gartenlaube 1855/50)
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 50, S. 670
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1855
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[670] Weihnachtsbücher. Unter den neuerdings erschienenen Gedichten möchten wir unsere Leser auch auf das jüngst in Berlin verschickte Poem: „Der Traum vom Himmel, von Ed. Schmidt“ aufmerksam machen. Es ist die rührende Klage eines Mannen um die verstorbene heißgeliebte Gattin, die ihm immer und immer wieder im Traum erscheint und seine Schmerzen und Thränen mit jeder Nacht von Neuem weckt. - In schmucker Form brillirt in den Schaufenstern das jetzt complet gewordene „Damen-Conversations-Lexicon,“ für das Wandbret über den Nipptisch einer Dame ein ganz praktisches und hübsches Weihnachtsgeschenk. Mit dem prachtvollen Einband der Saphir'schen Wilden Rosen, der sogar parfümirt dem Käufer oder der Empfängerin entgegen duftet, kann sich das Lexicon allerdings nicht messen. Freilich ist der Preis dieser Gedichte dadurch auch auf 8 Thlr. gewachsen.