Zur Erläuterung einer Stelle in „Heinrich Heine’s Memoiren über seine Jugendzeit“

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Zur Erläuterung einer Stelle in „Heinrich Heine’s Memoiren über seine Jugendzeit“
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 9, S. 156
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1884
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[156] Zur Erläuterung einer Stelle in „Heinrich Heine’s Memoiren über seine Jugendzeit“ (Nr. 7, Seite 115) wird uns aus Magdeburg geschrieben:

„Es wird gewiß die Leser der „Gartenlaube“ interessiren, wenn ich die Bemerkung mache, daß „die Tochter eines Eisenfabrikanten unserer Gegend, die eine Herzogin geworden war“, von der Heine in seinen von Ihnen jetzt veröffentlichten Memoiren spricht, die Gemahlin des Marschalls Soult, Herzogs von Dalmatien, eine geborene Berg aus Solingen (bei Düsseldorf) war.“