ADB:Spangenberg, Wolfhart
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Spaugenbetg: Wolfhart S., Dichter und Theologe, nannte sich nach der Weise der Humanisten Lycosthene8 (Wolfhart, wie der AugZburger Prediger Wolfhart) PsellionoroZ (Spangenberg) Andropediacuö (von ManSfeld), Haber auch Wartolf. Er war alS der sechste Sohn des CyriacuZ Spangenberg (s. d. Art.) zwischen 1570 und 1575 zu ManSfeld geboren. Mit dem Vater, der als Anhänger de8 Matthia8 Flacius5 vertrieben wurde, mußte der Sohn schon 1575 au8 Man8feld weichen und kam 1577 mit ihm nach Straßburg, dann nach Schlitz in Oberhessen, endlich nach Vacha, von wo der Vater sich nach Straßburg zurückzog. Vom Vater tüchtig geschult und mit dessen litterarischen und dichterischen Neigungen früh vertraut, bezog Wolfhart die Universität Tübingen, wo er am 10. Februar 1591 Magister wurde. Hier eröffnete sich dem Jüngling die Aussicht auf eine gute He-irath und damit nach altem Brauch auf eine akademische Laufbahn. Doch mußte ihm bei der strengen Geltung der Concordienformel auf der Universität Tübingen die f1acianische Richtung, die er mit dem Vater theiltc–, hinde1«lich werden. So kehrte cr nach Straßburg zurück, wo er alS Corrector in den Druckereien sem Brot erwarb. Da er vom Vater die dichterische Neigung ererbt hatte, trat er gleich ihm in die Gesellschaft der Meistersänger, wo er bald eine leitende Stellung bekam. Bald nach seinem Eintritt 1601 saß er im Gewerke 1604–HMPO MPOMPOMPOMPO 1611. Am 20. April 1600 gründete er seinen HauZstand. Seine Gattin war Judith Span, Wittwe deS Straßburger Einspännigen Georg Gart, welche einen Sohn Joh. Georg in die Eye brachte, der aber nach 11 Jahren starb. Der Broterwerb in der Druckerei ließ S. Zeit, sich littera1«ischcn Arbeiten hinzugeben. Er übersetzte antike und neuere Dramen ins Deutsche. Veranlassung dazu gaben die dramatischen Aufführungen des akademischen TyeatertS in Straß- burg in griechischer oder lateinischer Sprache, besondete5 zur Zeit der Johannis- messe, zu welchen sich auch zahlreiche Zuschauer einfandeu, die der alten Sprachen nicht kundig waren. Diesen Zuschauern gab man nicht nur kurze deutsche Ju- halt8angaben oder Argumente für die Aufführung in die Hand, sondern ermög- lichte ihnen den Genuß dez Geschauten nachträglich durch Uebersetzungen. Der fleißigfte unter den Uebersetzern war unser Spangenberg. Er ließ 160Z den Jeremia des ThomaZ NaogeorguS, 1604 die AlceftiS des,:- Curipidt-ö nach der lateinischen Uebersetzung deS G. Buchanan, 1605 Hecuba,« 1606 Simson und Saul, alle drei nach unbekannten Autoren, 1607 die 0011t1:tg1«mj0 80c1om:1e deS Andr. Sauriu8, 1608 den Amphitruo dez PlautuS und den Aiax Lorartu5 nach dem Latein des Joseph Scaliger, 1609 den Balsasar deS Hein. Hirtzwig in deutscher Sprache auSgehen. So wurde daß, wa?- nur den classisch Gebildeten zugänglich war, Gemeingut und war ein Ansatz zum Buchdrama gegeben. Frei- lich besaß S. eine zu starke dichterische Ader, alS daß er etz sich versagen konnte, in seine Uebersetzungen Zusätze mit eigenen Gedanken und LieblingSgestalten, wie den Sensenmam1, einzuflechten. Aber er wagte eS jetzt auch, selbständig alö Dichter aufzutreten. Für die Meiftersänger schuf er 1608 sein Luftspiel »Geist und Fleisch«, während er mit seinem Reimgedicht »GanSköuig« 1607 den Spuren der Fischart’schen Thierdichtung folgte. Seine Freunde beglückte [47] er mit Ge-lt–genheit8gedichten, Glückwünsche-n zum Namenstag u. s. w. Eine Sammlung solcher Glückwünsche gab ein Freund Spangenbetg’s 1611 unter dem Titel ,,Anbind- oder Fangbrieffe« herauS. Diese Gedichte scheinen vielen Beifall gefunden zu haben; denn sie wurden 1628 und 1636 wieder gedruckt. Der Straßburger Zeit deS DichterZ wird auch daS Lob der Orgel im Münster zu Straßburg angehören, das OsraZ SchadaeuS im Summum Arge11t0raten8ium Hl’6mp1u1n 1617 herau8gab. Die Verbindung Spangenberg’-s mit den flacianischen Freunden seine?: Vater8 scheint für ihn mehrfache Frucht getragen zu haben. Je mehr Verfolgung und Druck über dieseS Häuflein gekommen war, um so fester hielt etz zusammen. War ihr theologischer Standpunkt fast ein verbohrter zu nennen, so zeigten fie– sonst einen weiten GefichtSkre-iS und entwickelten eine bedeutende litterarische,MPO wenn auch gtößtentheilZ polemische und afcetischc Thätigkeit. W. Scherer hat auf den Einfluß von M. Opitz auf die späteren Dichtungen Wolfh. Spangen- berg’S aufmerksam gemacht (Anzeiger für d. d. Altcrthum und Litteratur 1, 195). EZ wird der Mühe werth sein, festzustellen, ob Martin Opitz mit dem Flacianer Josua Opitz zusammenhängt. Jst dietz richtig. dann wird der FlaeianiSmuS die erste Brücke zwischen den räumlich weitgetrennten Männern gebildet haben, welche eine Wendung in Spangcnberg’S dichte1«ischem Wirken ht-rvorbrachte, indem er sich fortan strenger an die neuen Regeln hielt. Auch äußerlich brachte der Flaciani8- muß eine bedeutsame Wendung im Leben Spangenberg’S. Der fränkische Adel, der eifersüchtig seine ReichSfreiheit zu wahren suchte, hatte sich im Gegensatz zu den mächtige-ren Herren, wie deu Markgrafen von Brandenburg-Am’-bach, den Herzogen von Württemberg, den Grafen von Hohenlohe, welche die Concordienformel an- genommen, an die Flacianer angeschlossen. Cine Reihe fränkischer Ritter, viel- leicht gewonnen durch den Adel?-spiegel deS CyriacueS S., hatte den vertriebenen Flaciane1«n Zuflucht gewährt und auf ihren Besitzungen f1acianische Prediger angestellt. CyriacuZ S. hatte selbst eine Zeit lang in Franken geweilt. Be- sonderS befreundet war er und seine Ge-sinnungi5genossen mit den Herm von CrailS-heim und Stetten. Bei den Herrn von Stetten hatte einer dcr Wort- füh1«er der Flacianer, der ehemalige Hofpredigcr von Weimar Christoph JrenaeuS, eine Unterkunft gefunden zu Buchenbach an der Jagst OA. Künzelsau, wo er 1595 starb, während die Herrn von Crailä-heim seinen AmtSgenossen, den Weimarer Diakonu8 Paul Reinecke1·, in ihrem Dorf DünSbach aufnahmen. Vorübergehend weilten auch andere Flacianer wie J. Opitz, Caspar Kirchner, Joh. FraxineuS und der Au8gSburger Caspar Cideliud5 bei diesen Herren, denen die dankbaren Flacianer ihre Schriften widmeten. Nun bedurfte Wolf von Stetten für den alterZschwachen und erblindenden Pfarrer Heuser in Buchenbach einen Adjuncten mit dem Rechte der Nachfolge, welcher »unaergerlichen Wandel; und nicht mit dem Saurrteig dez ersten Artikels der 1?01–mu18 con0o1–(1i8 behaftet sein sollte, sondern nur an dem Wort, daß gewiß ist, und den darauf gegründeten Symbolen, dem Rjcae11um und Lt11:111s1Si811um, der AugSburger Confession und Luther’S Schriften festhalte«. Ju der Nähe konnte cr einen entsprechenden Mann nicht finden, darum wandte er sich am 27. December 1610 an den Sohn de-S Cyriacu8 S., »seineS lieben Glauben8- genossen, mit dem er durch Schriften in vertraute Bekanntschaft gekommen war«. Wolfhart S. bot sich dem Ritter selbst an und sie-delte nach Buchenbach über. Vom 11. März 1611 an läßt sich seine sichere, schöne Hand in den Kirchen- büchern nachweisen. Wahrscheinlich hatte er auf Ombeäro, 1)et1jj (22. Februar) seinen Dienst übernommen. Zunächst war seine Stellung al8 Hülf8prediger für den wohl 40jährigen, verheirathcten Mann bescheiden, aber schon am 21. August bekam er daß Pfarramt definitiv übertragen, obgleich sein Vorgänger erst am [48] 2. Juni 1612 starb. Neben der Pfarrei Buchenbach, einem sehr umfangreichen Amt, hatte S. die Stelle eine8 Schloßprediger8 in der Kapelle zu Schloß Stetten, dem Sitze Wolf’8 von Stetten, zu versehen und dem Ritter allwöchentlich eine Predigt zu halten. Dafür bezog er 100 fl. Geld, 30 Malter Früchte, 16 Eimer Kocherwein, also eine für die damalige Zeit sehr ansehnliche Besoldung. Jn Franken traf S. einen zweiten Straßburger Dichter Michael HoZpein, Sohn dez Bonifaciu8 HoZpein, der von 1593 bi8 zu seinem Tod (1618) im Dienst der Grafen von Hohenlohe stand und in Weiker8heim eine sehr geachtete Stellung hatte. Doch ist nichts Nähere?- über Spangenberg’S persönliche Beziehungen zu HoSpein bekannt. A12 Pfarrer entwickelte S. großen Eifer und jene altflacianische Strenge, weshalb er bald viele Feinde in seiner Gemeinde bekam, darunter Schulmeister und Schultheiß. Aber der fromme, bibelfeste Grundherr, der große Stücke auf seinen neuen Pfarrer hielt, schützte ihn und übertrug ihm am 23. Juni 1615 die Pfarrei lebenSlänglich, indem er auf das Recht halbjährlicher Kündigung verzichtete. Zugleich hatten sich, wie e8 scheint, Brüder oder Neffen Spangenberg’S in dem nahen Marktflecken KünzelSau niedergelassen, wenigstens starben 1684 daselbst der Sattler Hieronymus- S. und Michael S. Mit seiner Gemeinde wurde Wolfhart S. durch Familienbeziehungen näher verbunden. Nach dem Tod seiner ersten Gattin am 29. Jan. 1621 eyelichte er am 26. Februar 1622 Margareta, die Tochter des SeilerS Mich. Krämer in Buchenbach. Auch seine Töchter verheirathete er an LandeSkinder, so seine älteste Tochter Judith 1623 an Joh. Ge. Loder von Weikerß’-heim, der wol der Ahnherr deS LiederdichterZ El. Leonh. Loder ist, seine zweite Tochter Susanna 1627 an den Sohn des:- benachbarten Pfarrer?- in Regen bach, Ge. Fr. Bien oder Apin, Diakonu43 in Oehringen, 16Z8 aber an den Pfarrer Joh. Ludw. Renner in RuppertShofen, später in Belfenberg, wo sie am 10. Mai 1656 starb. Die in Straßburg geborne Tochter, Blandina, scheint früh verstorben zu sein. Ueber den Sohn Franz s. u. AUS seiner zweiten Ehe hatte S. noch eine Tochter, Marie Kunigunde (geb. 16Z0 und 1650 an Valentin Scheu in KünzelSau ver- ehelichtMPO). Unter dem aufgeweckten Frankenvolk fühlte sich S. zu weiterem selb- ständigen Schaffen al8 Dichter angeregt. Datz Amt ließ ihm trotz seine?: Um- fangs dazu die nöthige Muße. Der LebenSkreiS Spangenberg’S an der Jagst ist auch der Kreis, in dem sich seine weiteren Dichtungen bewegen, denen ez an Volk?-mäßigkeit und LebenSfrische nicht fehlte. Da erscheint der kleine Landedel- mann, der Lande?-knecht, der ,,gartend« nur zu oft durch Franken zog, der Pfaffe, wie ihn S. in dem an Vuchenbach angrenzenden Würzburger Gebiet vor sich sah, der Bauer nach seinen guten und schlimmen Seiten, der Trinker, der Wucht-rer. Die Namen der Personen, welche er austreten läßt, sind die damals in Franken üblichen. Selbst auf die Sprache scheint die fränkische Umgebung Einfluß gehabt zu haben. Man vergleiche Formen wie Garen=Garn. So ent- standen der ,,GlückSwechsel« und ,,Wic gewunnen, so zerrunnen«, beide 161s3 ge- druckt bei Ge. Loop. Fuhrmann in Nürnberg, ,,Mammon8 Sold" 1614 gedruckt bei Jak. Singe in Erfurt und die »Singschul« c. 1615 gedruckt bei Fuhrmann. CS ist gewiß nicht zufällig, daß diese Stücke nicht in Straßburg erschienen. Sie entsprachen nicht den Forderungen des hergebrachten Geschmacks der Straßburger. Sichtlich war zwischen dem Dichter und seinen Straßburger Verlegem eine Er- kaltung der Beziehungen eingetreten. Erst im J. 1621 druckte Joh. CaroluZ in Straßburg, der Pathe einer Tochter Spaugenbe1«g’Z, die letzte bekannte Schrift Spangenberg’S ,,Anmütiger Weißheit Lust- Garten«, die den l–1o1–tuS p11i1oS0p11jcu8 des Martin MyliuS aus Görlitz in umschreibender Uebersetzung wiedergab. Wahr- scheinlich gab eine durch den Tod seiner ersten Gattin veranlaßte Reise nach Straßburg den Beziehungen zur alten Heimath neues Leben. Auch die Meister- [49] fänger erinnerten sich ihres früheren Mitglieds und nahmen 1626 seine drei Werke ,,GlückSwechsel«, MammonZ Sold" und »Wie gewunnen so zerrutmen« für ihre Aufführungen in Aussicht. Ueber die letzten Jahre unseres Dichters schwebt immer noch Dunkel. Mit dem Jahr 16Z1 verschwinden seine Einträge im Kirchenbuch in Buchenbach. Das Elend des dreißigjährigen Kriegs lastete furchtbar auf Franken, besonders wurden die Pfarrer nach der Nördlinger Schlacht hart heim gesucht. Sicher ist, daß S. noch 1635 lebte. Nun erscheint1636 »Der ehrenhafte Herr Wolfhart Spangen- berg, Wittwer, Burger und Buchbinder in Straßburg«, der am 26. Juli zu Kirchberg mit Anna Maria, Wittwe des Pfarrer8 Simon Wolf Eisen von Mariä Kappel getraut wird, 1637 und 1638 entsprossen dieser Ehe zwei Söhne, noch 1639 lebt dieses Paar in Kirchberg an der Jagst OA. Gerabronn. Jst das unser S.? Dann müßte er sein Amt aufgegeben haben und mit 60–––66 Jahren noch eine dritte Ehe eingegangen sein, der noch Kinder entstammten. Ja, er müßte ein bürgerliche-Z Gewerbe ergriffen haben, von welchem wir nicht wissen, ob er e8 früher gelernt. Auch hätte der trauende Pfarrer sich gewiß nicht die Bemerkung versagt, daß die-?- der frühere Pfarrer von Vuchenbach sei. Aber einen zweiten Wolfhart S. kennen wir nicht. Wol hatte unser S. einen 1608 geborenen Sohn, der auf den Namen Franz getauft war. Ju Franken herrscht die Unsitte, daß Taufnamen von Kindern später von den Eltern abgeändert werden; es scheint desSwegen nicht unwahrscheinlich, daß der 1636 getraute Buch- binder Wolfhatt S. der 16O8 geborene Sohn unseres Dichters ist. Sicher ist, daß die Familie S. zu der in CrailSheim angesessenen angesehenen Familie Eisen in Beziehung getreten war. Damit scheint sich auch das Dunkel über den »Eselkönig« zu lichten, wozu nach der Vorrede der Autor de8 ,,Gan8könig« schon 1608 ,,Collectanea, Disposition und auSführliche Entwerffung« zu Papier gebracht hatte. Der ganze Jnhalt des Stücks spricht dafür, daß man es hier mit einem GeisteZkind Wolfhart Spangenberg’eS zu thun hat. Nach dem Tode desselben kam das Material wol in die Hände eines GliedeZ der Familie Eisen in CrailSheim, der es in ungeschickter, breiter Weise verarbeitete und unter dem Namen Adolf Rosen von Creutzheim drucken ließ, ohne dem Dichter damit ein würdige-S Denkmal zu schaffen. Denn die Grundgedanken sind glücklich, die Anlage ist echt episch. Spangenberg’H dichterische Begabung ist überhaupt nicht gering anzuschlagen. »Cr ist«, wie W. Scherer sagt, »nicht geiftvoll und genial, wie Fischart, aber er versteht mit einem etwas schwerfälligen Apparat doch besser alS Fischart, wirkliche Gestalten zu schaffen. Alle seine Werte zeigen scharf- umgrenzte, etwas typische, aber immer sehr einfach gedachte Charakterbilder und eine streng folgerichtig durchgeführte Handlung, der e5 an Anschaulichkeit und Leben nicht fehlt.« S. besitzt keine großartigen Anschauungen, keine hervor- stechende Originalität, aber er besitzt echten Humor. Er zeigt sich in seinen Dichtungen alZ streng sittlich gerichteten ehrbaren Mann, als gläubigen Christen, al8 guten Lutheraner, der es daher an Angriffen auf das Papstthum nicht fehlen läßt, aber es ist gutmüthiger Spott, der da gegen die Ceremonien, die Legenden, die Gnaden und die Heiligenwelt der römischen Kirche hervortritt, der das Em- pyreum in ein Papyreum, einen papiernen Himmel verwandelt, in den jedes Mäu8lein ein Loch fressen könnte, und wo etz mit der Kost kärglich genug be- stellt ist. JedenfallZ nimmt Wolfhart S. unter den Dichte-rn seiner Zeit eine achtung8werthe Stelle ein. W. Scherer ist etz, der S. in der heutigen Litteratur- geschichte zur Anerkennung verholfen hat, aber leider starb, ehe er seine Mono- graphie über ihn vollenden konnte. Goedeke, Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung 11g- 551 ff. – Scherer, Gesch. d. d. Litteratur, S. 297. ––– Scherer in den Straßb. Studien 1, [50] 374 und Anzeiger für deutsches Alterthum u. Litt. 197. –– E. Martin in Elsässifcl)e Litteraturdenkmale l7, der Spangenberg’S GanZkönig, Saul, Mam- monS Sold, Glück?-wechsel wiedergibt, und der Unterzeichnete, der im Archiv für Litteraturgeschichte Tcl, 319 und R17, 107 ff. über Spangeuberg’8 spätere8 Leben zuerst Klarheit geschafft hat.