Ach, wie schön bist du, wenn traulich
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| Textdaten |
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| Autor: |
Heinrich Heine |
| Titel: |
Ach, wie schön bist du, wenn traulich |
| Untertitel: |
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| aus: |
Der Salon. Erster Band, S. 174 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1834 |
| Verlag: |
Hoffmann und Campe |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Hamburg |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google und Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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| Aus dem Zyklus Angelique Nr. V |
Artikel in der Wikipedia
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| Bild |
Heine Der Salon 1.pdf|page=198 |
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| Bearbeitungsstand |
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V.
Ach, wie schön bist du, wenn traulich
Dein Gemüth sich mir erschließet,
Und von nobelster Gesinnung
Deine Rede überfließet!
5
Wenn du mir erzählst, wie immer
Du so groß und würdig dachtest,
Wie dem Stolze deines Herzens
Du die größten Opfer brachtest!
Wie man dich für Millionen
10
Nicht vermöchte zu erwerben –
Eh’ du dich für Geld verkauftest,
Lieber würdest du ja sterben!
Und ich steh’ vor dir und höre,
Und ich höre dich zu Ende;
15
Wie ein stummes Bild des Glaubens
Falt’ ich andachtsvoll die Hände –
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