Advent (Sammelband)

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Textdaten
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Autor: Rainer Maria Rilke
Titel: Advent
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aus: Rilke-Werkausgabe, Leipzig 1927 (Ausgabe letzter Hand)
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Erscheinungsdatum: Ersterscheinung 1898
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Quelle: Das dichterische Werk von Rainer Maria Rilke. Gerd Haffmanns bei Zweitausendeins, 2005
Kurzbeschreibung:
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  • Gaben an verschiedene Freunde
    • Das ist mein Streit
    • Du meine heilige Einsamkeit
    • Der Bach hat leise Melodien
    • Ich liebe vergessene Flurmadonnen
    • Warst du ein Kind in froher Schar
    • Pfauenfeder
    • Oft denk ich auf der Alltagsreise
    • Damit ich glücklich wäre
    • An manchem Tag ist meine Seele still
    • Nennt ihr das Seele, was so zage zirpt
    • Die hohen Tannen atmen heiser
    • Der Abend kommt von weit gegangen
    • Das Wetter war grau und grell
    • Sonne verlodert am Himmelsrain
    • Du arme, alte Kapelle
    • Die Mädchen singen
    • Lehnen im Abendgarten beide
    • Eine der weißen Vestageweihten
    • Im Kreise der Barone
    • Ein weißes Schloß
    • Irgendwo muß es Paläste geben
    • Im Schlosse mit den roten Zinken
    • Einmal möchte ich dich wiederschauen
    • Es kommt in prunkenden Gebreiten
    • Horch
    • Der König Abend
    • Der Tag entschlummert leise


  • Fahrten
    • Venedig I, II
    • Venedig III
    • Venedig IV
    • Englar im Eppan
    • Tenno
    • Casablanca
    • Arco
    • I mulini
    • Bodensee
    • Konstanz
    • Funde


  • Funde
    • Wenn wie ein leises Flügelbreiten
    • Ich möchte draußen dir begegnen
    • Ich mußte denken unverwandt
    • Fremd ist, was deine Lippen sagen
    • Du bist so fremd, du bist so bleich
    • Weißt du, ich will mich schleichen
    • Bei dir ist es traut
    • Die Nacht holt heimlich
    • Du, Hände, welche immer geben
    • Bist gewandert durch Wahn und Weh
    • Will dir den Frühling zeigen
    • Und dieser Frühling macht dich bleicher
    • Mir ist: ich muß dir den Brautnachtstrauß
    • Bist du so müd?
    • Du: ein Schloß am wellenschweren
    • Purpurrote Rosen binden
    • Ein Händeineinanderlegen
    • Du willst dir einen Pagen küren?
    • Abend hat mich müd gemacht
    • Was reißt ihr aus meinen blassen, blauen Stunden
    • Mir war so weh
    • Wie meine Träume nach dir schrein
    • Und du warst schön
    • Du hast so große Augen
    • Du sahst in hohe Lichthofmauern
    • Sie war ein unerwünschtes Kind
    • Wenn ich dir ernst ins Auge schaute
    • Ja, früher, wenn ich an dich dachte
    • Ich ging durch ein Land
    • Weißt du, daß ich dir müde Rosen flechte
    • Kannst du die alten Lieder noch spielen?
    • Wo sind die Lilien


  • Mütter
    • Ich sehne oft nach einer Mutter mich
    • Mir ist oft, daß ich fragen müßt
    • Ich gehe unter roten Zweigen
    • Leise weht ein erstes Blühn
    • Und sie reden dir jetzt von Schande
    • Der blonde Knabe singt
    • Die Mutter
    • Manchmal fühlt sie: Das Leben ist groß
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