An Alexander v. H.
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An Alexander v. H.
bey Übersendung eines Lukrez.
Du, dessen Genius so früh 5
und keine fremde Gottheit glaubte;der mit entfesseltem Genie 10
enthüllt, und ihre Zauberschrankenverfolgt auf ahndungsreicher Spur, 15
bis er, berauscht aus Lethes Quellen,die Täuschung der Theosophie [265]
des Weltalls ewige Magie 20
Du, dessen nie erschöpfter Geistdie feinste Blume des Genusses 25
für dessen Blick in allen Räumender unermeßlichen Natur 30
kein Dämon je sein Herz, beschwur;der am bestürmten Ozeane 35
den eitlen Trotz zu spät bereut;der mit dem zarten Nervenspiele [266]
vertraut, wie mit dem Schwung der Welt, 40
der in der Blüte Nahrungssäftendas nähmliche Gesetz entdeckt, 45
des Aberglaubens niedersank;so mancher Weise, von dem Feuer 50
des Wahns, ein beßrer Epikur,mich würdig auf Lukrezens Saiten R.
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