Das Kind (Conz)
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Das Kind.
Alles betastet die Hand des Kleinen; glaubig und furchtlos 5
An den Gestalten des Seyns übt seine lüsternen Kräfte So der Knab’ und in ihm reifet der Glaub’ an die Welt. [114]
Sicher vertraust du dich ihr, o lern’ ihr dann auch vertrauen, 10
Wann ihr lehrendes Wort einst an dein Inneres spricht.Daß den Menschen in dir nicht künftig die Menschen verderben, Conz.
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