Des Mädchens Klage (Schiller)
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Des Mädchens Klage.
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Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht,Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht, 10
Und weiter giebt sieDem Wunsche nichts mehr. 15
Es rinnet der ThränenVergeblicher Lauf, 20
Nach der süßen Liebe verschwundener Lust,Ich, die himmlische, wills nicht versagen. [209]
„Laß rinnen der Thränen 25
Den Todten nicht auf,Das süßeste Glück für die traurende Brust, SCHILLER.
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