Die Wahl
Fürchte nicht viel und hoffe noch weniger;
zähme des Herzens
Kühne Begierden und sey hoch wie die
Götter beglückt.
Also räth die Vernunft; doch bescheidener
wählt die Empfindung
Immer nur menschliches Glück, fürchtet
und hoffet and liebt.
R.