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| Autor: |
Joachim Ringelnatz |
| Titel: |
Essen ohne dich |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte, Gedichte von Einstmals und Heute
S. 12 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1934 |
| Verlag: |
Ernst Rowohlt |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[12]
Essen ohne Dich
Ich habe mich hungrig gefühlt,
Doch fast nichts gegessen.
War alles lecker, das Bier so schön gekühlt –
Aber: du hast nicht neben mir
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gegessen.
Verzeihe: Ich stellte mir vor,
Daß das ewig so bliebe,
Wenn du vor mir – –
Ach was geht über Liebe?!!
10
Muß ich nun doch
Ein paar Tage noch
Fressen, ohne Lust; o das haß ich. –
Aber wenn du von der Reise
Heimkehrst, weiß ich, daß ich
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Wieder richtig speise.