Friedrich List

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche
Friedrich List
Friedrich List
'
* 6. August 1789 in Reutlingen
† 30. November 1846 in Kufstein
deutscher Nationalökonom und Publizist, Förderer des Deutschen Zollvereins und des Eisenbahnwesens
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
PND-Nummer 118573489
(Datensatz, Rohdaten, Werke)

[Bearbeiten] Werke

  • Ein ächtes Mittel zur Vertilgung des Schreiber-Unfugs in Württemberg. Frankfurt a. M. 1816
  • Ausführlicher Bericht über die Vernehmung der Auswanderer zu Heilbronn, Weinsberg und Neckarsulm. 1817
  • Die Staatskunde und Staatspraxis Württembergs im Grundriß : zur näheren Bezeichnung seines Lehrfaches und als Leitfaden für seine Zuhörer. Tübingen 1818
  • Vertheidigungs-Rede des Abgeordneten List gegen den Vortrag des Herrn Justiz-Ministers vom 12ten Februar : gehalten den 17ten Februar in der Kammer der Abgeordneten. Zuckschwerdt, Stuttgart 1821
  • Mittheilungen aus Nord-Amerika. Hoffmann und Campe, Hamburg 1828 und 1829
  • Über ein sächsisches Eisenbahn-System als Grundlage eines allgemeinen deutschen Eisenbahn-Systems. 1833
  • Memoire die Eisenbahn von Mannheim nach Basel betreffend. 1836
  • Das deutsche National-Transport-System in volks- und staatswirtschaftlicher Beziehung. Hammerich, Altona und Leipzig 1838 (Digitalisat bei Wikimedia Commons)
  • Das deutsche Eisenbahnsystem als Mittel zu Vervollkommnung der deutschen Industrie, des deutschen Zollvereins und des deutschen Nationalverbandes überhaupt. Cotta, Stuttgart/Tübingen 1841
  • Das nationale System der politischen Ökonomie, Stuttgart/Tübingen, 1841 (Auszüge als E-Text)
  • Die Ackerverfassung, die Zwergwirthschaft und die Auswanderung. Cotta, Stuttgart/Tübingen 1842

[Bearbeiten] Literatur über Lists Leben und Werk

Persönliche Werkzeuge