Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen
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| Textdaten |
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| Autor: |
Heinrich Heine |
| Titel: |
Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen |
| Untertitel: |
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| aus: |
Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 233 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1 |
| Entstehungsdatum: |
1823–1824 |
| Erscheinungsdatum: |
1827 |
| Verlag: |
Hoffmann und Campe |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Hamburg |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans der Ausgabe 1827 auf den Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| Bild |
Buch_der_Lieder_233.jpg |
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[233]
LXI.
Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen
Sich all’ in ein einziges Wort,
Das gäb’ ich den lustigen Winden,
Die trügen es lustig fort.
5
Sie tragen zu dir, Geliebte,
Das schmerzerfüllte Wort;
Du hörst es zu jeder Stunde,
Du hörst es an jedem Ort.
Und hast du zum nächtlichen Schlummer
10
Geschlossen die Augen kaum,
So wird dich mein Auge verfolgen
Bis in den tiefsten Traum.
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