Petrarca - Sonett 283
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[167] Son. 283.
Der Duft, der Schatten und das kühle Wehen 5
Wie Mondesschatten durch die Sonne gehen, So sah ich meiner Tage Licht verschweben; 10
Erwacht bist du nun bey den seel’gen Schaaren, Die mit des Lebens Urquell sich vermählen. |
