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(Er nähert sich dem Tisch.)
Rieche werd mer wohl dürfe, ohne daß oim glei des G’sicht verwandelt wird! O des ischt herrli! A gozig’s Bröckle kann mer uf koin Fall schade. I probir’s! (Er will an den Tisch und essen. In diesem Augenblick springt Hans aus dem Dickicht. Knöpfle fährt erschrocken zurück.)
Fünfte Scene.
Knöpfle. Hans.
Hans.
Quack!
Knöpfle.
Ja, was isch denn des für a grüner Leibhusar? Hans
(leise).
Quack, quack!
Knöpfle.
A Fröschle! Noi, des is scho a Frosch, und a g’waltig großer no dazu! Am End’ au a verzaubert’s Schneiderle! |
Franz Bonn: Der verzauberte Frosch. Breitkopf und Härtel, Leipzig [ca. 1875], Seite 10. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bonn_Der_verzauberte_Frosch.djvu/14&oldid=1872898 (Version vom 7.09.2012)