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Den im Vorstehenden entwickelten Ansichten ist oft entgegengehalten worden, dass der Mensch eines der hülflosesten und vertheidigungslosesten Geschöpfe in der Welt ist, und dass er während seines frühen und weniger gut entwickelten Zustandes noch hülfloser gewesen sein wird. Der Herzog von Argyll[1] behauptet z. B., „dass der menschliche Körperbau von der Bildung der Thiere in einer Richtung grosser physischer Hülflosigkeit und Schwäche abgewichen ist; d. h. es ist eine Divergenz eingetreten, welche von allen Uebrigen am unmöglichsten blosser natürlicher Zuchtwahl zugeschrieben werden kann“. Er führt an: den nackten und unbeschützten Zustand des Körpers, das Fehlen grosser Zähne oder Krallen zur Vertheidigung, die geringe Körperkraft des Menschen, seine geringe Schnelligkeit im Rennen und seine geringe Fähigkeit, durch den Geruchssinn Nahrung zu finden oder Gefahren zu vermeiden. Diesen Mangelhaftigkeiten hätte sich noch der noch bedenklichere Verlust der Fähigkeit, schnell Bäume zu erklettern und dadurch vor Feinden zu entfliehen, hinzufügen lassen. Der Verlust des Haarkleides wird für die Bewohner eines warmen Landes keine grosse
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Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band. E. Schweizerbart'sche Verlagshandlung (E. Koch), Stuttgart 1875, Seite 81. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:DarwinAbstammungMensch1.djvu/95&oldid=1535366 (Version vom 17.04.2011)