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| Anonym: Edda |
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Von albernem Mann magst du niemalsGuten Lohn erlangen. 125
Das ist Seelentausch, sagt Einer getreulichDem Andern Alles was er denkt. 126
Das rath ich, Loddfafnir, vernimm die Lehre,Wohl dir, wenn du sie merkst. 127
Schuhe nicht sollst du noch Schäfte machenFür Andre als für dich: 128
Das rath ich, Loddfafnir, vernimm die Lehre,Wohl dir, wenn du sie merkst. 129
Das rath ich, Loddfafnir, vernimm die Lehre,Wohl dir, wenn du sie merkst. 130
Das rath ich, Loddfafnir, vernimm die Lehre,Wohl dir, wenn du sie merkst. |
Empfohlene Zitierweise:
Karl Simrock (Hrsg.): Die Edda, die ältere und jüngere, nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, 6. Aufl., Stuttgart 1876. Seite 53. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Edda_(1876).djvu/061&oldid=941798 (Version vom 18.12.2009)