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33
„So geh zur Schmiede, die du mir schufest,
- Da liegen die Bälge mit Blut bespritzt.
- Die Häupter schnitt ich deinen Söhnen ab;
- Unterm Feßeltrog barg ich die Füße.
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34
„Aber die Schädel unter dem Schopfe
- Schweift ich in Silber, schenkte sie Nidudurn.
- Aus den Augen macht ich Edelsteine,
- Sandte sie der falschen Frauen Nidudurs.
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35
„Aus den Zähnen der Zweie dann
- Bildet’ ich Brustgeschmeid und sandt es Bödwilden.
- Nun geht Bödwild mit Kindesbürde,
- Euer beider einzige Tochter.“
Nidudur.
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36
Nie sagtest du ein Wort, das so mich betrübte,
- Nie wünscht’ ich dich härter, Wölundur, zu strafen.
- Doch kein Mann ist so rasch, der vom Ross dich nähme,
- So geschickt kein Schütze, der dich niederschöße
- Wie du hoch dich hebst zu den Wolken.
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37
Lachend hob sich in die Luft Wölundur;
- Traurig Nidudur schaut’ ihm nach:
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38
„Steh auf, Thankrad, meiner Thräle bester,
- Bitte Bödwild, die brauenschöne,
- Daß die ringbereifte mit dem Vater rede.
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39
„Ist das wahr, Bödwild, was man mir sagte:
- Saßest du mit Wölundur zusammen im Holm?“
Bödwild.
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40
Wahr ist das, Nidudur, was man dir sagte:
- Ich saß mit Wölundur zusammen im Holm,
- Hätte nie sein sollen! eine Angststunde lang.
- Ich verstand ihm nicht zu widerstehen,
- Ich vermocht ihm nicht zu widerstehen!
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