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Übernatürlicher Helfer.
| 500, 501. Die Spinnerin: |
| 500. |
Der Name des Unholdes (Titeliture): das Mädchen erfährt den Namen des ihr beistehenden Unholdes (Grimm No. 55, Gg No. 50 A). |
| 501. |
Drei alte Weiber als Helferinnen: zur Hochzeit eingeladen (Grimm No. 14, Gg No. 50 B). |
| 502. |
Der wilde Mann: der Königssohn setzt den Gefangenen in Freiheit, dieser wird sein Diener und Helfer (Ritt auf den Glasberg, vgl. No. 530; Rettung der Königstochter von dem Meerungeheuer, vgl. No. 300; Dienst als Hirt; Krieg oder andere Abenteuer); der Jüngling bekommt die Prinzessin (Grimm No. 136, Gg No. 8 B). |
| 505–508. Der dankbare Tote: |
| 505. |
Der König wird betrogen: durch den Beistand des Toten gewinnt der Jüngling die Prinzessin und das Schloss (vgl. No. 545 A und B) (Gg No. 67 A). |
| 506. |
Der Jüngling befreit die Prinzessin aus Räuberhänden; wird ins Meer geworfen; ein anderer gibt vor, der Retter der Prinzessin zu sein (Gg No. 67 B). |
| 507. |
Der Kopf des Unholdes: die Prinzessin besucht heimlich den Unhold; der Helfer schlägt dem Unholde den Kopf ab (vgl. No. 306) (Gg No. 67 C). |
510. |
A. Aschenbrödel: die beiden Stiefschwestern; die Stieftochter am Grabe ihrer eigenen Mutter, die ihr Beistand leistet (melkt die Kuh, schüttelt den Apfelbaum, hilft dem Alten, vgl. No. 480); das Mädchen besucht dreimal in schönen Gewändern die Kirche und lässt ihren Schuh zurück; Probe, zu wessen Fusse der Schuh passt (Zum ersten Teile des Märchens vgl. No. 403) (Grimm No. 21, Gg No. 47). |
| B. |
Das goldene, das silberne und das Sternenkleid: Geschenk des Vaters, der seine Tochter heiraten will; das Mädchen als Magd des Königssohnes, der mehrere Gegenstände auf sie wirft; dreimaliger |
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