ADB:Aberlin, Joachim

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Aberlin, Joachim“ von Paul Pressel in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 1 (1875), S. 20, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Aberlin,_Joachim&oldid=- (Version vom 20. November 2019, 03:39 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Aberli, Johann Ludwig
Nächster>>>
Johann Abezier
Band 1 (1875), S. 20 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Joachim Aberlin in der Wikipedia
GND-Nummer 119600153
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|1|20|20|Aberlin, Joachim|Paul Pressel|ADB:Aberlin, Joachim}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=119600153}}    

Aberlin: Joachim A. gab 1537 für den reformirten Kirchengesang einen „ganzen Psalter“ heraus, und lieferte in Salminger’s Gesangpsalter von 1538 eine Zahl von 68 Liedern. Ueber seine Lebensverhältnisse geben uns blos die Anfangsbuchstaben der 132 Strophen Auskunft, welche den ersten Theil eines größeren Gedichtes von 1534 („Bibel oder h. Geschrift. Gesangsweis in drei Liedern aufs kürzeste zusammen verfasset. Zürich bey Froschouer“) bilden und Folgendes besagen: „Joachim Aberlin aus dem Dorf Garmenschwiler zwischen dem Ursprung der Donau und dem Bodensee (in einer Gegend, die heißt das Madach) gelegen; sang es am Istro.“ – Auch ein Lied auf den Augsburger Reichstag (v. Liliencron, Hist. Volksl. Nr. 423) hat das Akrostichon: „Joachim Aberlin von Garmenschwiler.“