ADB:Broeder, Christian Gottlieb

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Broeder, Christian Gottlieb“ von H. in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 3 (1876), S. 345, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Broeder,_Christian_Gottlieb&oldid=- (Version vom 19. Juni 2019, 13:27 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Band 3 (1876), S. 345 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Christian Gottlieb Broeder in der Wikipedia
GND-Nummer 118943383
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|3|345|345|Broeder, Christian Gottlieb|H.|ADB:Broeder, Christian Gottlieb}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=118943383}}    

Broeder: Christian Gottlieb B., verdienter pädagogischer Schriftsteller, geb. 2. Febr. 1745 zu Harthau bei Bischofswerda. Seine Studien hatte er auf der Kreuzschule zu Dresden und auf der Universität zu Leipzig gemacht und wurde, nachdem er 11 Jahre als Prediger zu Dessau gewirkt, zum Pfarrer in Beuchte ernannt, als welcher er mit dem Charakter eines Superintendenten am 18. Febr. 1819 starb. Seine in zahllosen Ausgaben erschienenen Schulgrammatiken der lateinischen Sprache (die praktische Grammatik zuerst 1787, die kleine 1795) und andere praktische Lehrbücher zur Erlernung des Lateinischen haben seinen Namen, welcher, wie der Buttmann’s zu einem Gattungsbegriff geworden ist, in den weitesten Kreisen bekannt gemacht.

Rotermund, Das gelehrte Hannover I. 270 ff.
H.