ADB:Callisen, Leonhard Friedrich Christian

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Callisen, Leonhard Friedrich Christian“ von Eduard Alberti in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 3 (1876), S. 711–712, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Callisen,_Leonhard_Friedrich_Christian&oldid=- (Version vom 16. Oktober 2019, 12:24 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Nächster>>>
Calov, Abraham
Band 3 (1876), S. 711–712 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Kein Wikipedia-Artikel
(Stand Dezember 2018, suchen)
GND-Nummer 115753001
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|3|711|712|Callisen, Leonhard Friedrich Christian|Eduard Alberti|ADB:Callisen, Leonhard Friedrich Christian}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=115753001}}    

Callisen: Leonhard Friedrich Christian C., praktischer Theologe, ein Enkel von Johann Leonhard C., Sohn des Oberconsistorialraths und Pastors zu Rendsburg, Johann Friedrich Leonhard C., geb. 17. Febr. 1803 zu Hohenfelde in der holsteinischen Propstei Münsterdorf, gestorben, noch nicht 34 Jahre alt, als Pastor der Friedrichsberger Kirche in der Stadt Schleswig und Propst der Propstei Hütten 31. Dec. 1839, bewährte nicht nur in seiner amtlichen Stellung (er wurde 1836 auch geistliches Mitglied der schleswig-holsteinischen Regierung und Examinator) den Ruf der älteren Familienglieder als praktischer Theologe, sondern erwarb sich durch den im J. 1837 erfolgten, mit Vorwort von ihm versehenen Wiederabdruck der 100jährigen Ansprache der Rendsburger Synode an sämmtliche Lehrer Schleswig-Holsteins für das kirchliche Leben der nordalbingischen Herzogthümer eine eigenthümliche Bedeutung. Diese von C. wieder edirte Ansprache wurde 1855 von dem damaligen Pastor in Saarbrücken, [712] Fr. Petersen, einem der von der dänischen Regierung 1850 entlassenen schleswigschen Geistlichen, mit einem „Zeugniß wider Prof. Hengstenberg“ zum dritten Male herausgegeben. Ueber seine Schriften vgl. Lübker[WS 1] und Schröder und Alberti im Schlesw.-Holst.-Eutin. Schriftstellerlexikon.


Anmerkungen (Wikisource)

  1. Detlev Lorenz Lübker (1773–1852), Compastor in Husum, Vater Friedrich Heinrich Christian Lübkers.