ADB:Gamans, Johannes

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Gamans, Johannes“ von Karl Georg Bockenheimer in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 8 (1878), S. 357, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Gamans,_Johannes&oldid=- (Version vom 26. Juni 2019, 06:38 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Galura, Bernard
Nächster>>>
Gambihler, Josef
Band 8 (1878), S. 357 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Johannes Gamans in der Wikipedia
GND-Nummer 118900943
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|8|357|357|Gamans, Johannes|Karl Georg Bockenheimer|ADB:Gamans, Johannes}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=118900943}}    

Gamans: Johannes G., geb. zu Arweiler im J. 1606, † zu Würzburg im J. 1670, Jesuit, machte sich um die Mainzer Geschichte verdient durch Sammlung von älteren Nachrichten und Inschriften. Von seinem Fleiße (Bodmann, Rheingau. Alterth. I. 90. III) zeugen die noch erhaltenen Handschriften, von denen 3 Bände auf der Universitätsbibliothek in Würzburg und 2 Bände in Mainz im Besitze des Dr. med Wittmann sich befinden. Wahrscheinlich um das J. 1644 nach Baden versetzt, machte er die Geschichte der Markgrafen von Baden zum Gegenstande seiner Forschungen, die in einer ums J. 1667 vollendeten, jetzt noch in acht Handschriften vorliegenden Arbeit niedergelegt sind („Serenissimorum principum marchionum Badensium et Hochbergensium progenitores ab annis mille recensiti“).

Mone, Quellensammlung der bad. Landesgesch. I. 20 ff. Für die Acta Sanctorum lieferte G. mehrere Lebensbeschreibungen (Vol. I. p. 43). Schunk[WS 1], Beiträge zur Mainzer Gesch. III. 402, 403.


Anmerkungen (Wikisource)

  1. Johann Peter Schunk (1744–1814), Theologe.