Ach, ich sehne mich nach Thränen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Heinrich Heine
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ach, ich sehne mich nach Thränen
Untertitel:
aus: Neue Gedichte.
Seite 19
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1844
Verlag: Hoffmann und Campe
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Aus dem Zyklus Neuer Frühling Nr. 12
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Neue Gedichte (Heine) 019.gif
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]
[19]
XII.

     Ach, ich sehne mich nach Thränen,
Liebesthränen, schmerzenmild,
Und ich fürchte dieses Sehnen
Wird am Ende noch erfüllt.

5
     Ach, der Liebe süßes Elend

Und der Liebe bittre Lust
Schleicht sich wieder, himmlisch quälend,
In die kaum genes’ne Brust.