Büchelberg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Curt Mündel
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Büchelberg
Untertitel:
aus: Volkstümliches aus dem Elsass I, in: Alemannia, Band IX, S. 32
Herausgeber: Anton Birlinger
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1881
Verlag: Adolph Marcus
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Bonn
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA*, Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[32] 8 Büchelberg

Früher hiess das Dörfchen Büchelberg bei Pfalzburg ganz allgemein „Quatre Voleurs“. Die Einwoner wurden vil damit geneckt. Der Ursprung dises Spottes soll gewesen sein, dass in den ersten Нäusеrn des Ortes sich Zigeuner eingenistet hatten, die von dort aus mit Unterstüzung einer eingeborenen Familie, deren Mitglider später sämtlich auf die Galeere kamen, weite Raubzüge und unzälige Diebstäle verübten.