BLKÖ:Hermann, Stephan

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Hermann, Peter
Band: 8 (1862), ab Seite: 392. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Hermann, Stephan|8|392|}}

16. Stephan Hermann (Theolog, geb. zu Olzen in Siebenbürgen um das Jahr 1670, gest. zu Stolzenberg ebenda 11. März 1731), studirte zu Wittenberg, wurde dann in seiner Heimat Archidiakon zu Hermannstadt, später Pfarrer zu Roßberg, 1707 zu Großau, 1714 zu Stolzenberg. Er schrieb 1723 eine Vertheidigungsschrift, zufolge welcher er die durch den Passauer Vertrag an die Könige und Fürsten Siebenbürgens übergangene bischöfliche Gewalt über die evangelischen Sachsen in Siebenbürgen für den siebenbürgischen Superintendenten in Anspruch nimmt, welche in Handschrift[WS 1] geblieben, und deren langen lateinischen Titel Seivert mittheilt. [Seivert (Johann), am bezeichneten Orte, S. 168. – Ersch und Gruber, am bezeichneten Orte, II. Section, 6. Theil, S. 269.]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Handschrif.