BLKÖ:Herzog, Colleta

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Herzog, Georg
Band: 8 (1862), ab Seite: 413. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Herzog, Colleta|8|413|}}

Außer den bisher genannten Personen des Namens Herzog sind noch einige andere zu erwähnen und zwar

M. Colleta Herzog (geb. zu St. Lambrecht in Obersteier 2. November 1789), Oberin der Ursulinerinen zu Gratz, die, 15 Jahre alt (1804) in’s Kloster trat, 1813 die Gelübde ablegte, dann als Lehrerin der weiblichen Schuljugend thätig war, bis sie 1823 zur Klosteroberin gewählt wurde, welche Stelle sie bisher, also durch 39 Jahre – und zwar bei den, gemäß den Ordenssatzungen von 3 zu 3 Jahren stattfindenden Wahlen immer wieder neu gewählt – in würdigster Weise bekleidete. Für ihr langjähriges verdienstvolles Wirken wurde sie am 24. Juli 1856 von Sr Majestät mit dem goldenen Verdienstkreuze mit der Krone begnadet. [Salzburger Kirchenblatt 1836, Nr. 33, S. 263: „Correspondenz aus Gratz.“] –