BLKÖ:Kallaus, Ferdinand

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Kalaus, Paul
Band: 10 (1863), ab Seite: 378. (Quelle)
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Außer obigem Piaristen sind noch mehrere desselben Namens, bald mit einem einfachen, bald mit einem doppelten l, Kalaus und Kallaus, erwähnenswerth.

Dlabacz, der auffallender Weise obigen Piaristen übergeht, führt einen virtuosen Sänger Kallaus[BN 1] (ohne einen Taufnamen anzugeben) an, der in Prag eine treffliche musikalische Bildung erhalten, später aber sein Vaterland verlassen und in Bayern mehrere Jahre gesungen hat; es ist vermuthlich der 1765 geborne und am 8. Mai 1821 zu Passau verstorbene Ferdinand Kallaus, kön. bayer. Professor der Gesangskunst, Dom-Musikdirector, Tondichter und Tenorsänger; –

Berichtigungen und Nachträge

  1. * Kallaus, Ferdinand (Sänger und Compositeur, geb. in der Stadt Taus in Böhmen 19. Jänner 1765, gest. 5. Juli 1821).
    Handschr. biogr. Notizen im Archiv u. s. w., wie bei Haas. [Bd. 26, S. 395.]