BLKÖ:Mitterpacher von Mitterburg, Joseph

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 18 (1868), ab Seite: 380. (Quelle)
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Sein jüngerer Bruder Joseph (geb. zu Bölye am 14. Februar 1739, gest. im Jahre 1788) war im Jahre 1753 gleichfalls in den Orden der Gesellschaft Jesu getreten, in welchem er die Studien beendete, und dann im Lehramte verwendet, in der Theresianischen Ritterakademie fünf Jahre als Präfect thätig war. Nach Aufhebung des Ordens ward er Professor der höheren Mathematik an der Universität in Ofen. Von ihm ist nach seinem Tode im Drucke erschienen: „Unterricht in der mathematischen Analysis und Maschinenlehre. Aus dessen hinterlassenen Papieren herausgegeben von J. Pasquich, 2 Theile (Leipzig 1790, Weidmann, gr. 8°., mit K. K.) [Szerdahélyi (György A.)[WS 1], Memoria J. Mitterpacher, philosophiae doctoris et matheseos sublimis professoris (Budae 1788, 8°.).]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Szerdahélyi (György András).